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Jugendturnier 2020

 

 

 

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Datum: 18.02.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

SV Oberkirch gewinnt den HDI-Cup

Fußball: Bezirksligist setzt sich beim Turnier in Oppenau gegen den Gastgeber und Stadelhofen durch

Oppenau (fs). Der SV Oberkirch gewann am Samstag den 6. Haus der Ingenieure Cup 2020 auf der Günter-Bimmerle- Sportstätte in Oppenau. Die Mannschaft von Trainer Thomas Brombach setzte sich gegen die Landesligisten SV Stadelhofen und TuS Oppenau jeweils mit 3:2 durch und holte den Wanderpokal. Die Zuschauer sahen drei interessante und torreiche Begegnungen. Alle Partien endeten 3:2. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen jeden“, wobei eine Partie jeweils 2x30 Minuten dauerte.

TuS Oppenau – SV Stadelhofen 3:2

Im Duell der beiden Landesligisten kam der TuS anfangs besser in die Partie und erspielte sich ein leichtes Übergewicht. Nach einem Steilpass in die Spitze tauchte Seger frei vor dem Torhüter auf und konnte zum 1:0 einschieben. Nach einem Fehler in der Oppenauer Hintermannschaft erzielt Süme mit einem Sonntagsschuss den Ausgleich. Kurz vor dem Pausenpfiff versenkte Müller einen Freistoß zum 2:1 für den TuS. Im zweiten Durchgang konnte Stadelhofen das Spiel zunächst etwas an sich ziehen, geriet aber durch ein Eigentor auf die Verliererstraße. Nach Frammelsbergers Anschlusstreffer musste TuS-Torhüter Poveda noch in höchster Not gegen Salihu klären um den Sieg für den TuS festzuhalten.

TuS Oppenau - SV Stadelhofen 3:2 (2:1) – 1:0 Seger (22.), 1:1 Süme (27.), 2:1 Müller (30.), 3:1 Eigentor (44.), 3:2 Frammelsberger (46.)

SV Stadelhofen – SV Oberkirch 2:3

Der SV Oberkirch brachte die Abwehr von Stadelhofen mit schnellen Angriffen das ein oder andere Mal in Verlegenheit. Die Führung durch Löbsack war nicht unverdient. Mit zunehmender Spielzeit kam Stadelhofen besser ins Spiel und erzielte durch Frammelsberger den Ausgleich. Gleich nach der Halbzeitpause traf Springmann per Direktabnahme zum 2:1 für den Landesligisten. Nach einem Freistoß von der rechten Seite gelang Klein per Kopf der Ausgleich. Mit einem schönen Kopfballtreffer nach einer Ecke sicherte Binias dem SV Oberkirch den Sieg.

SV Stadelhofen – SV Oberkirch 2:3 (1:1)

– 0:1 Löbsack (5.), 1:1 Frammelsberger (25.), 2:1 Springmann (32.), 2:2 Klein (55.), 2:3 Binias (57.)

SV Oberkirch – TuS Oppenau 3:2

Nach den Ergebnissen der beiden ersten Partien war klar, dass es in diesem Spiel um den Cup-Gewinn gehen würde. Der SV Oberkirch war in der ersten Halbzeit deutlich besser im Spiel und erzielte durch zwei sehenswert vorgetragene Angriffe eine verdiente 2:0-Pausenführung. Oppenau leistete sich viele Fehler im Spielaufbau. Nach der Pause zunächst das gleiche Bild, aber dann fand der TuS besser ins Spiel. Mit einem Doppelschlag durch Seger und Müller keimte Hoffnung auf die Wende auf. Nach einem verunglückten Rückpass erzielte Bianias aber den 3:2-Siegtreffer für den Bezirksligisten.

SV Oberkirch – TuS Oppenau 3:2 (2:0) – 1:0 Klein (13.), 2:0 Klöpfer (29.), 2:1 Seger (43.), 2:2 Müller (45.), 3:2 Binias (51.)

Somit stand der SV Oberkirch als Turniersieger fest, und Gastgeber TuS Oppenau belegte den zweiten Platz vor dem SV Stadelhofen. Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich TuS-Abteilungsleiter Frank Spinner bei den Mannschaften und überreichte die Preise sowie den Wanderpokal an den Sieger SV Oberkirch.

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Datum: 18.02.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Bewirtung der Junioren am Umzug ein voller Erfolg

Sonntag 16.02.2020

Auch im Jubiläumsjahr des Sportverein Oberkirch stellten die Juniorenspieler, Trainer und Betreuer wieder ein Team, welches vor, während und nach dem Umzug der Narrenzunft Oberkirch einen Bierwagen bewirtet.

Wie bereits im Vorjahr kam dies sehr gut bei diesem Helfer Team an und machte jedem beteiligten sehr viel Spaß.

Man stellt in den Junioren von Jahr zu Jahr fest, dass das bewusstsein für ein gemeinsame zusammenarbeit wächst. Vor ein paar Jahren war bei den Junioren niemand bereit an z.B. dem Umzug oder dem Grillstand etc. zu arbeiten. Dies hat sich nun un ter Mithilfe der Trainer, Betreuer und Spieler geändert. Mittlerweile kann man sehr gut solche Veranstaltung bewirten. 

Der ein oder andere stellte bereits schon eine Anfragen, ob man im Jahr 2021 auch wieder einen Bierwagen stellen wird.

Auch auf diesem Weg noch einmal ein herzliches Dankeschön, von Seiten des Team Jugend, an das Team welches so tatkräftig mitgeholfen hat.

Ohne Euch wäre die Bewirtung des Bierwagens nicht möglich gewesen.

Anbei noch ein paar Eindrücke vom Fasnachtsstand:

Datum: 11.02.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Trainerteam Senioren Saison 2020/2021 steht fest

SV Oberkirch verpflichtet zur neuen Saison 2020/2021 Wunschkandidat Stefan Albers

Als Ende letzten Jahres der aktuelle Co-Trainer Zlatko Ilic dem Verein, seinem aktuellen Trainerkollegen Thomas Brombach und der Mannschaft mitteilte, dass er zur neuen Saison 2020/2021 nicht mehr zur Verfügung stehen wird, musste man schnellstens auf dem Trainermarkt aktiv werden, um diesen mit einer guten Qualität zu besetzen.

Thomas Brombach hatte die Idee mit Stefan Albers. Dieser war noch auf dem Markt zu haben und ist ein alter Weggefährte von Thomas Brombach. Am letzten Wochenende konnte der Verein Vollzug melden und Stefan Albers der ersten Mannschaft als neuen Co-Trainer vorstellen.

Stefan Albers hat schon zusammen mit Thomas Brombach die Fußballschuhe geschnürt. Er war bisher auschließlich für den TuS Durbach aktiv. Nach seiner erfolgreichen Laufbahn als Junioren und Senioren Spieler übernahm er im Jahr 2014 das Amt des Vorstand Sport beim TuS Durbach. Dieses Amt führte er bis zur Saison 2015/2016 aus. Danach wechselte er zu Jan Haist und Thomas Brombach an die Seitenlinie. Das neu formierte Trainertrio übernahm damals den stark abstiegsbedrohten Landesligisten TuS Durbach.

Es folgte eine sehr erfolgreiche Zeit mit dem Höhepunkt der Vizemeisterschaft und den damit verbunden Aufstiegsspielen zur Verbandsliga in der Saison 16/17.  

Auf Nachfrage teilte Stefan Albers mit, dass er sich sehr auf die Arbeit beim SVO freue und sich sicher ist, dass man den SV Oberkirch bald wieder in der Landesliga sehen wird.

Des weiteren hofft er auch, dass viele Zuschauer ihn und seinen Trainerkollegen bei der Mission unterstützen werden und bittet darum: Kommen auch Sie auf den Sportplatz, denn nur unter dem Vereinsmotto "gemeinsam stark" kann man sehr viel erreichen.

Datum: 11.02.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Altpapier lohnt sich nicht mehr

Immer mehr Vereine verzichten auf die Sammlungen / Landratsamt wartet die weitere Entwicklung ab

In vielen Orten dürfte in den nächsten Monaten die Grüne Tonne voller sein, als sonst üblich.

Denn mehrere Vereine wollen aus Kostengründen kein Altpapier mehr einsammeln.

 

Oberkirch. Es war eine Aktion, welche die Gemeinschaft stärkte und nebenbei noch Geld in die Vereinskasse brachte. Doch die jährlichen Altpapiersammlungen vieler Vereine stehen auf der Kippe, wenn sie nicht schon ganz abgesagt wurden, da die Erlöse in den Keller gerauscht sind.

Der Skatclub Contra aus Zusenhofen möchte vorerst auf solche Aktionen verzichten, was deren Vorsitzender Tobias Scheibelt aber bedauert, denn „in unserem Verein ist die Sammlung von Altpapier ein Event, das Jung und Alt verbindet und allen viel Spaß bereitet. Wenn aber abzüglich der Kosten für Treibstoff und Verpflegung keine 100 Euro mehr bleiben, dann macht ein Arbeitsaufwand von vier bis sechs Stunden mit 15 bis 20 Personen keinen Sinn mehr. Aus diesem Grund haben wir unsere für Ende März geplante Sammlung abgesagt und hoffen auf eine Erholung des Preises“. Der Skatclub Contra Zusenhofen sammelte seit 2011 zweimal im Jahr in Zusenhofen Altpapier. Die Mengen bewegen sich bei jeder Sammlung immer um circa 20 Tonnen. „In der gesamten Zeit haben wir insgesamt 358,72 Tonnen Papier eingesammelt“, so Tobias Scheibel.

Höhen und Tiefen

Bei der Preisentwicklung gab es in den vergangenen Jahren viele Auf- und Abwärtsbewegungen: 2011 konnte der Skatclub noch über 90 Euro pro Tonne erzielen, in den Folgejahren gab der Preis immer weiter nach und erreichte Anfang 2015 ein kleines Tief mit nur 50 Euro pro Tonne.

Anschließend kletterte der Preis wieder langsam auf über 80 Euro pro Tonne im Jahr 2017 und sackte dann rapide auf Werte unter 50 Euro pro Tonne mit einem Tiefstwert von 30 Euro pro Tonne.

„Vor etwa zwei Wochen hat mich unser Entsorgungspartner kontaktiert und von dramatisch sinkenden Preisen berichtet. Die Prognose für unsere im März geplante Sammlung liegt wohl im günstigsten Fall noch bei fünf Euro pro Tonne. Es könnte aber auch passieren, dass wir für die Bereitstellung der Container und den Transport selbst aufkommen müssten. Dies war bei den obigen Preisen immer inklusive“, berichtet der Vorsitzende.

Alternativen fehlen noch

Die Erlöse der Sammlungen wurden in die Jugendarbeit des Vereins investiert. Durch die Erfolge und die damit verbundenen häufigen Reisen zu Deutschen Meisterschaften sind diese nur mit großzügigen Zuschüssen aus der Vereinskasse möglich.

In den vergangenen zehn Jahren konnte der Verein 27 Einzeltitel und 16 Mannschaftstitel auf überregionalen Ebenen gewinnen. Hinzu kommen über 60 Podestplätze. Wie dies künftig finanziert werden soll, weiß Tobias Scheibel derzeit nicht: „Noch haben wir keine alternative Einnahmequelle gefunden.“ Weiter an seiner Altpapiersammlung hält der SV Oberkirch fest. Wie der für diese Aktion zuständige Bereichsleiter Junioren, Manuel Boschert, informiert, ist der Verein in dieser Hinsicht anders organisiert. So haben sich die Mitglieder auf wenige Sorten spezialisiert und statt einer einmaligen Straßensammlung können die Spender das Papier an zwei festen Tagen im Monat und zwar am ersten Mittwoch jeweils von 17 bis 19 Uhr sowie am ersten Samstag immer von 10 bis 12.30 Uhr abgeben und werden dabei sogar beim Ausladen unterstützt. Für diesen festen und von den Bürgern gut angenommenen Sammeltermin hat der Verein eine dauerhafte Genehmigung beim Landratsamt beantragt, die Manuel Boschert „nur ungern kündigen würde, weil das eine Riesenarbeit ist, das wieder aufzubauen“, wobei jede Altpapiersammlung aber normalerweise offiziell beim Landratsamt angemeldet werden muss, „hiervon erhält man auch einen geringen Zuschuss pro Tonne“, heißt es beim SV Oberkirch.

Hoffen auf neue Märkte

Außerdem habe der Verein bei der jüngsten Papierabgabe Ende 2019 vom Entsorgungsbetrieb „noch ein paar Euro bekommen“ und Manuel Boschert zeigt sich zuversichtlich, dass andere Märkte wie etwa in Indien und der Türkei mehr Papier importieren werden. Den Absatz sieht Manuel Boschert weniger als Problem, eher den Erlös. Die Einnahmen der Altpapiersammlung werden für Trainingsmaterialien der Jugend investiert. Vorerst ausgesetzt hat auch der Tischtennisclub Oberkirch-Haslach seine normalerweise im Mai und November stattfindenden Sammlungen. „Seit 2010 haben wir mit einer relativ großen Gruppe von 15 bis 20 Leuten Altpapier gesammelt. In der Vorstandssitzung Ende Januar haben wird uns nun aber zu einer Pause entschlossen, da diese Aktion im Moment absolut nicht mehr rentabel ist“, bedauert Vorsitzender Michael Huber, zumal einige Recyclingbetriebe für Transport und Vermarktung nun noch Gebühren erheben würden.

Rund 16 Tonnen bekamen die TTC-Mitglieder stets auf die Waage, was bei einem Erlös von etwa 30 Euro pro Tonne und mehr Einnahmen von 500 bis 600 Euro in die Vereinskasse brachte und in die Jugendarbeit sowie gesellige Veranstaltungen floss. Michael Huber bedauert die aktuelle Entwicklung, denn „der Aufwand für eine Altpapier-Sammlung ist deutlich geringer, als ein komplettes Fest auszuzurichten“.

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Datum: 11.02.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Briefmarke Sportverein Oberkirch

 

Da hat sich die Deutsche Bundespost aber nicht lumpen lassen. Zum

100-jährigen Bestehen, das der Sportverein Oberkirch in diesem Jahr feiern kann, hat die Post doch tatsächlich eine eigene Marke rausgebracht. Okay. Das 100-Jährige eines Traditionsvereins, wie es der SVO ohne Zweifel ist, ist auch ein herausragendes Ereignis in Deutschland, in Baden-Württemberg und insbesondere im Renchtal.

Da kann man schon mal die Briefmarkenpresse anwerfen, um dem ehemaligen Meister der Amateurliga auf besondere Art und Weise zu danken. Ich jedenfalls hab einen Brief mit der Sondermarke »100 Jahre SVO« .

Aber ganz so gönnerhaft ist die Post dann wohl doch nicht – und vielleicht weiß am Sitz in Bonn kaum einer, dass der SVO in diesem Jahr diesen außergewöhnlichen Geburtstag feiert. Hinter der Marke, die einen Wert von 80 Cent hat und tatsächlich auch zum Briefeverschicken taugt, steckt Oberkirchs Briefmarkenauktionator und SVO-Ehrenmitglied Jürgen Götz. Er hat sich mehrere Bögen drucken lassen und reiht sich damit nahtlos in die Reihe derer, die für den SVO etwas Besonderes zum 100-Jährigen kreiert haben: so wie die Metzgerei Wemlinger, die »ä SVOler« anbietet, einen Wurst, die nicht nur den SVO-Stürmern garantiert Kraft fürs Toreschießen verleiht, oder Steffens Feines, die mit ihrem Zuckergebäck in schwarz-gelb den Nerv des Jubiläumsvereins getroffen haben. Fehlt eigentlich nur noch, was die Masnnschaft gerne nach erfolgreicher Punktejagd im Anschluss in der Kabine vorfinden will: den Kasten »SVO-Jubiläumsbier«.

Vielleicht will eine Brauerei noch auf den Jubiläumszug aufspringen. Wohl bekomms!

RÜDIGER KELLER

Datum: 03.02.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Umzug Narrenzunft Oberkirch Jahr 2020

16. Februar 2020 - 13:31 Uhr

Wie im Jahr 2019, ist die Jugend des SV Oberkirch auch im Jahr 2020 wieder mit einem Fasnachtsstand am Start.

Kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Jugend des SV Oberkirch in dem Sie etwas bei uns Essen und Trinken.

Datum: 30.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

SV Oberkirch spendete Trikots

Fußball als Training fürs Leben

Renchtäler Trainerduo leitete Übungseinheiten in Afrika / Vor Ort „bekannt wie ein bunter Hund“

Zwei Renchtäler Fußballtrainer sind nach Afrika gereist, um dort mit Kindern zu trainieren. Im Gepäck hatten Francis Makaya und Joachim Hoferer Trikots, Bälle und Schuhe, die sie zuvor bei einer Spendenaktion gesammelt hatten. Über den Fußball wollen sie Kindern in der Republik Kongo eine bessere Zukunft ermöglichen.

 

Oberkirch. Die Wappen des SV Oberkirch, des VfR Zusenhofen oder des SV Stadelhofen entdeckt man momentan auch auf Afrikas Straßen, in Pointe- Noire in der Republik Kongo besser gesagt. Zu verdanken ist das Francis Makaya: Der Fußballer, der unter anderem für Erzgebirge Aue und den FV Gamshurst spielte, hat im Dezember neben Fußballschuhen und Bällen auch einige Trikotsätze in seine Heimatstadt gebracht. Mit dabei hatte er außerdem Joachim Hoferer: Der Ödsbacher trainiert mit Makaya die Mädchenmannschaft der SG Zusenhofen/Ödsbach.

Alles andere als Urlaub

Als Makaya ihn fragte, ob er ihn nach Afrika begleite, musste Hoferer nicht lange überlegen: „Allzu oft kriegt man die Chance, nicht in den Kongo zu reisen. Mit Urlaub hat das aber nicht viel zu tun gehabt.“ Gemeinsam mit Makaya, dessen Sohn Harim und Kumpel Oumar Traoré leitete Hoferer bei tropischen Temperaturen das Training in der Fußballschule, die Makaya gegründet hat. Von Tag zu Tag kamen mehr Nachwuchskicker, zwischen vier und 25 Jahren. Dazu beigetragen hatten neben der Mundzu- Mund-Propaganda auch Auftritte bei einem Radiosender und im Fernsehen. Zum Schluss seiner Reise saß er sogar in der Hauptstadt Brazzaville in einem Fernsehstudio - ein Sender, der in 70 Prozent des Landes zu empfangen ist, drehte einen Beitrag.

Makaya hat als Europa-Legionär und ehemaliger Nationalspieler in seiner Heimatstadt einen Namen. Und auch Joachim Hoferer war nach wenigen Tagen in Pointe-Noire bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund. „Ich bin im Leben noch nie so oft fotografiert worden wie in diesen Tagen. So viele Bleichgesichter gibt‘s da nicht“, sagt der Renchtäler schmunzelnd. Fußballtalente dagegen umso mehr. „Da waren wenig Bewegungslegastheniker drunter“, sagt Hoferer.

Die Trainer arbeiteten zunächst an den Grundlagen: Ballannahme, Koordination, Passspiel. Und am mannschaftlichen Verhalten. „Man kann im Fußball alleine wenig ausrichten. Das mussten wir ihnen vermitteln.“ Der Respekt gerade vor einem deutschen Trainer war laut Hoferer groß.

Und Disziplin war den Fußball- Entwicklungshelfern ein Anliegen. Wichtiger als das Fußball-Abc ist Hoferer und Makaya aber ein anderer Punkt: Die Fußballschule soll Struktur in den Alltag der Kinder bringen. „Wenn wir nur einen dazu bringen können, dass er wieder in die Schule geht, haben wir unser Ziel erreicht.“ Zehn bis 15 der Kinder, die mittrainierten, leben auf der Straße. Das ist im Kongo nichts außergewöhnliches, weiß Francis Makaya: Wenn eine Familie ihre Kinder nicht alle ernähren kann, sind die Ältesten auf sich alleine gestellt. „Wir wollen den Kindern eine Zukunft geben“, sagt Makaya. Er denkt dabei weniger an eine Karriere als Profifußballer als an eine Ausbildung.

Schuhe wieder abgegeben

Zum Training fuhren die Trainer immer mit zwei Taxis, weil sie nur so die ganzen Materialien transportieren konnten. Sie nahmen die Bälle, die Trikots und die Schuhe nach dem Training immer wieder mit. „Wir helfen ihnen nicht, wenn wir ihnen die Sachen mitgeben“, sagt Makaya über seine Schüler. Die Gefahr, dass die Jugendlichen die Sachen auf der Straße für ein paar CFAFrancs verkaufen würden, war zu groß. Da trifft es sich umso besser, dass Makaya einen Raum in der Nähe des Stadions gefunden hat. Dort sollen die Trainingsmaterialien künftig gelagert werden.

„Wir hatten im Training mehr Bälle als die Nationalmannschaft oder die Spitzenteams der Republik Kongo“, erzählt Makaya nicht ohne Stolz. Und auch der Trainingsplatz war erstligareif: Makaya und sein Trainerteam durften Hütchen und Tore auf dem Kunstrasenplatz im Erstligastadion von Pointe-Noire aufbauen.

Gefallen hat Makaya auch die Einsatzbereitschaft seiner Schüler: Sie liefen teilweise mehrere Kilometer zu Fuß zum Training. Und auch an Neujahr waren alle da, obwohl das Training um 11 Uhr angesetzt war.

Datum: 30.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Altpapiersammlung Monat Februar 2020

Samstag 01. Februar 2020 und Mittwoch 05. Februar 2020

Der SV Oberkirch bittet um die Abgabe ihres Altpapieres am Samstag 01. Februar 2020 von 10:00 bis 12:30 Uhr und Mittwoch 05. Februar 2020 von 17:00 - 19:00 Uhr.

Wie Sie es bereits gewohnt sind, wird Ihnen von Spielern der Senioren aus der ersten und zweiten Mannschaft ihr Papier ausgeladen.

Mit ihrer Unterstützung möchte der SV Oberkirch die Anschaffung von weiterem Trainingsmaterialien ermöglichen. Im Monat August.de wurde wieder etliches Trainingsmaterial, fast ausschließlich für die Jugend angeschafft. Nähere Infos finden Sie auf der Homepage des SV Oberkirch unter www.sv-oberkirch.de. Grundsätzlich können Sie das Altpapier an jedem 1. Mittwoch, sowie an jedem 1. Samstag im Monat abgeben. Ansprechpartner ist der Projektleiter Manuel Boschert: altpapier@sv-oberkirch.de

Datum: 29.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Herzlichen Glückwunsch

17. Januar 2020

Am 17. Januar 2020 feierte unser langjähriger Erfolgreicher Trainer Stefan Blust seinen 50. Geburtstag.

Hierzu seitens dem Team Jugend Herzlichen Glückwunsch.

Stefan Blust stand trotz einer langen Feier am Samstag morgen den 18.01.2020 beim 3. Hallencup in der Oberdorfhalle zur Verfügung.

Herzlichen Dank hierfür. Wir hoffen auf eine noch sehr lange Zusammenarbeit.

Datum: 27.01.2020Erfasser: Ingo LachmannKategorie: News

SVO-Ehrungen

Ehrenring und Ehrenmitglied

Die Jubiläumsgala des SV Oberkirch bildete den würdigen Rahmen dafür, langjährige Mitglieder für ihre herausregenden Verdienste für den Fußballsport und den Verein zu ehren. Jürgen Brand­stetter wurde zum Ehrenmitglied ernannt, eine besondere Würdigung gab es anschließend für Peter Wahl. Als insgesamt erst viertes Mitglied in der 100-jährigen Vereinsgeschichte bekam er den goldenen Ehrenring überreicht.
Unter dem Beifall der Gäste wurde Jürgen Brandstetter auf die Bühne geleitet. Martin Hetzel erinnerte daran, dass er alle Jugendmannschaften des SVO durchlief und dann auch bei den Senioren aktiv war. Er übernahm auch Verantwortung im Vorstand und war von 1982 bis 1994 Jugendleiter und anschließend bis 2001 zunächst 3. und dann auch 2. Vorsitzender. Er rief das internationale Jugendturnier ins Leben, das zu einem besonderen Markenzeichen des SV Oberkirch geworden ist und wurde mit dem Grünen Band des Deutschen Sportbundes für seine vorbildliche Talentförderung im Verein und die konsequente Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Vom Verein gab es unter anderem Silberne Ehrennadel und Ehrenteller, vom DFB den Ehrenamtspreis. „Jürgen Brandstetter kann begeistern“, fasste Hetzel die herausragende Arbeit zusammen und überreichte ihm die Urkunde mit der Ernennung zum Ehrenmitglied.
Die höchste Auszeichnung, die der SV Oberkirch zu vergeben hat, ist der goldene Ehrenring mit eingraviertem Wappen und dem Namen des Trägers. Er kann zu dessen Lebzeiten nur einem einzigen Vereinsmitglied verliehen werden, das waren bislang Karl Streif(1969), Theo Zehe (1985) und Willi Wahl (2000). Nach dessen Tod gab es 12 Jahre lang keinen Träger dieses Rings, bis er am Samstagabend unter tosendem Beifall an Peter Wahl überreicht wurde. Er war über Jahrzehnte eine Torwartlegende, berichtete Martin Hetzel und erinnerte an die erste Meisterschaft 1958 mit der A-Jugend. Auch an den großen Erfolge der 60er Jahre war Wahl entscheidend beteiligt, dreimal wurde der Südbadische Vereinspokal und als Glanzleistung die Meisterschaft in der 1. Amateurliga gewonnen. Dazu war Wahl als Jugend- und Seniorentrainer an sechs Meisterschaften beteiligt, war Südbadischer Verbandsjugendtrainer, zehn Jahre lang Talentsucher für den Südbadischen Fußballverband. Auch im Vorstand setzte sich Wahl ein, unter anderem als Jugendleiter, 1. Vorsitzender seit 2012 als Ehrenamtsbeauftragter. Gewürdigt wurde seine Leistung mit zahlreichen Ehrungen - von der Ehrenmitgliedschaft und der Auszeichnung für 60 Jahre Mitgliedschaft des SVO bis zum DFB-Ehrenamtspreis.
„Peter Wahl verkörpert wie kein anderer das Gesicht des SV Oberkirch“, fasste Hetzel zusammen. Und das weit über das Renchtal und Südbaden hinaus. Gezeigt wurde das Foto aus der Jugendzeit, auf dem neben Peter Wahl auch der heutige Bundestrainer Jogi Löw zu sehen ist. Von Thomas Ganter in Freiburg darauf angesprochen konnte sich Löw gut an Peter Wahl und den SVO erinnern – seine Videobotschaft, mit der er sich sehr lobend und freundschaftlich äußerte, wurde auf der Bühne gezeigt. 
Peter Wahl hob den guten sportlichen Geist im SV Oberkirch hervor, den er als seinen „Heimat- und Herzensverein“ bezeichnete. Er nehme die Ehrung stellvertretend für alle entgegen, die sich ehrenamtlich engagieren und ihn über Jahrzehnte als Spieler und Trainer begleitet haben.

Bericht und Fotos von Peter Meier

Datum: 27.01.2020Erfasser: Ingo LachmannKategorie: News

Sportverein Oberkirch feierte sein 100-jähriges Bestehen

Prachtvolle SVO-Jubiläumsgala

Zu einem prachtvollen Ereignis wurde die große Jubiläums-Gala, mit der der Sportverein Oberkirch am Samstagabend in der Erwin-Braun-Halle sein 100-jähriges Bestehen feierte. Eine voll besetzte Halle und ein froh gestimmtes Publikum, ein begeisterndes Programm und hochkarätige Ehrungen sorgten für eine tolle Atmosphäre, die durch persönliche Glückwünsche von Bundestrainer Jogi Löw und DFB-Präsident Fritz Keller zusätzliche Glanzpunkte erhielt.Eröffnet wurde der Abend von Markus Knoll, der mit seiner humorvoll-souveränen Art der Moderation sofort den Funken ins Publikum überspringen ließ. Vorsitzende Martin Hetzel hieß die vielen Besucher in Oberkirchs „guter Stube“ willkommen und erinnerte an die Gründung des SVO im Gasthaus „Salmen“ und die schwierigen Anfangsjahre. Die Gründerväter wären stolz, wenn sie sehen könnten, was heute aus dem Verein geworden ist, betonte er. Der Sport sei nicht nur körperlich Arbeit an sich selbst, er habe auch Auswirkungen auf den Charakter und fördere Verantwortungsgefühl und Teamgeist, Emotionen und Fairplay, Toleranz, Respekt voreinander und die Fähigkeit, mit Niederlagen umzugehen.
Zwei Säulen für die Vereinsarbeit stellte er besonders heraus und nannte hier einmal die finanzielle Ausstattung und die Infrastruktur. Auf die Sponsoren sei ein Verein ebenso angewiesen wie auf die Gemeinde, hier verwies er auf das „Schmuckstück“ Renchtal-Stadion und war zuversichtlich, dass die Stadt die notwendige Sanierung so bald wie möglich umsetzen wird. Als zweite unverzichtbare Säule nannte Hetzel die vielen ehrenamtlichen Helfer und Betreuer, die ihre Arbeitskraft und ihr Wissen, ihre Zeit dem Verein zur Verfügung stellen. „Wir können stolz sein auf unseren Sportverein“, sagte Hetzel.
In seinem Grußwort erinnerte Oberbürgermeister Matthias Braun daran, dass der SVO in seinen Anfangsjahren diese Halle, die damals noch als Obsterfassungshalle diente, für sein Training nutzen konnte. „100 Jahre SVO bedeuten 100 Jahre Ehrenamt, sportliche Heimat für viele und vorbildliche Jugendarbeit“, betonte er, aber auch Höhen und Tiefen, wie sie auch in der hervorragenden Chronik des Vereins nachzulesen sind. Braun wünschte dem SVO den Wiederaufstieg in die Landesliga, möglichst schon im Jubiläumsjahr, auch die A-Junioren haben gute Aussichten auf eine erfolgreiche Runde. Neben einem Ball überreichte er Hetzel die Jubiläumsgabe der Stadt in Höhe von 500 Euro.

Hymne des SVO

Musikalisch umrahmt wurde das Programm von „Piano Vocal“. Das Duo Hannes Schmidt und Ralf Brandstetter sorgte für einen ersten Stimmungshöhepunkt mit der „Hymne des SVO“, dessen Refrain „Ja unser Herz schlägt schwarz und gelb“ von den Besuchern der Jubiläumsgala begeistert mitgesungen wurde. Auch Willi Stächele, als ehemaliger Bürgermeister von Oberkirch eng mit dem SVO verbunden und erinnerte daran, dass sich der Verein schon früh für die Integration einsetzte, als dieses Thema noch nicht im Mittelpunkt stand. Hierfür wurde der SVO auch 1987 mit dem Sepp-Herberger-Preis und ein Jahr später mit dem Grünen Band des DFB ausgezeichnet.
Nach den Ehrungen stellte Gerold Baumann im Gespräch mit Markus Knoll das Festbuch des SVO vor, wobei in dem humorvollen Dialog auch zahlreiche Anekdoten aus der Vereinsgeschichte in Erinnerung gerufen wurden, Es folgte das Jubiläumsmenü, mit dem sich die Gäste für den weiteren Verlauf des Abends stärken konnten.
Ein ganz besonderer Showblock wurde von befreundeten Vereinen gestalten. Einen temperamentvollen und farbenprächtigen Tanz brachte der Turnverein Oberkirch auf die Bühne, als „Vorpremiere“ vor der Fasentseröffnung zeigte die Tanzgruppe der Narrenzunft eine gespenstisch-schöne, zauberhafte Tanzdarbietung. Dazwischen wurde ein nicht ganz ernst gemeintes Video aus Kitzbühel gezeigt, in dem „Kaiser“ Franz Beckenbauer dem SVO gratulierte und erstaunliche Kenntnisse aus der Vereinsgeschichte zitierte.
Einen Fan-Satz mit Trikot, Schal und Jahreskarte gewann der frühere Vorsitzende „Hügi“ Günter Hirt. Zum Abschluss überreichte Thomas Ganter, der die Kontakte zu Jogi Löw und Fritz Keller geknüpft hatte, deren gerahmten schriftliche Glückwünsche an Martin Hetzel. Als Geschenk des DFB-Präsidenten an den Verein hatte er fünf Eintrittskarten für ein Heimspiel des SC Freiburg mitgebracht – für vier Vorstandsmitglieder und den Platzwart. Nach dem offiziellen Teil wurde der SVO noch bis lange nach Mitternacht gefeiert, für Tanz- und Stimmungsmusik sorgte Piano Vocal.

Bericht und Fotos von Peter Meier

Datum: 22.01.2020Erfasser: Ingo LachmannKategorie: News

SVO hat eine eindrucksvolle Chronik

Jahrbuch mit 372 Seiten

Zum Jubiläum „100 Jahre SV Oberkirch“ wurde die Geschichte des  Vereins intensiv aufgearbeitet, die Ergebnisse wurden bei der Geburtstagsgala am Montagabend in der Mediathek vorgestellt. So konnten die Gäste im  Eingangsbereich auf Schautafeln das Projekt „100 Jahre Geschichte auf vier Metern“ bewundern.

Michael Nicolai stellte die Konzeption vor, die  kompakt und mit der Zuordnung zum jeweiligen Zeitgeschehen  Highlights des Vereins zusammenfasst. Geplant sei, diese interessante Zusammenfassung als Wanderausstellung der ganzen Bevölkerung  zugänglich zu machen. Im Interview stellten Jochen Welle und Gerold Baumann das Festbuch zum 100-jährigen Jubiläum vor, das wie geplant rechtzeitig zum Geburtstagsempfang fertig und zum Verkauf angeboten wurde. Auf rund  370 reich bebilderten Seiten wird die Entwicklung des Vereins von der Gründung bis heute dargestellt. Wie Baumann als Archivar des Vereins  berichtete, wurde gemeinsam mit Peter Wahl, Lothar Riegelsberger, Ingo  Lachmann und Hans-Jürgen Ziegler eine Chronik erstellt, die insgesamt  über 1000 Seiten mit Information und Bildmaterial aus 100 Jahren SVO-Geschichte umfasst, das Festbuch ist daraus eine Zusammenfassung.

Der 1. Band der Chronik liegt bereits vor, berichtete Hans-Jürgen  Ziegler, Band 2 soll bis zum Ende des Festjahres fertiggestellt sein. Martin Hetzel überreichte dem Oberbürgermeister die vorliegenden Werke, ein Festbuch soll in der Mediathek zur Ausleihe bereitgestellt werden.

Bericht Peter Meier

Datum: 22.01.2020Erfasser: Ingo LachmannKategorie: News

Wie der SV Oberkirch sein 100-Jähriges feierte

Geburtstagsempfang

Die Reihe der Veranstaltungen, mit denen der Sportverein Oberkirch in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, wurde am Montagabend in der Mediathek mit einem „Geburtstagsempfang“ eröffnet. Verbunden mit dem Rückblick auf die wechselhafte Geschichte wurde die  gesellschaftliche Bedeutung des Sports und insbesondere des Fußballs ebenso gewürdigt.

100 Jahre Fußball in Oberkirch“ – mit einem eindrucksvollen Video  eröffnete Martin Hetzel, Vorsitzender des SVO, den Geburtstagsempfang und hieß die zahlreichen Gäste willkommen, unter  ihnen Gundolf Fleischer, Präsident des Badischen Sportbundes und Peter Cleiß, Vizepräsident des Südbadischen Fußballverbandes. Hetzel erinnerte daran, dass auf den Tag genau vor 100 Jahren und in unmittelbarer Nähe im damaligen Gasthaus „Salmen“ der Sportverein  gegründet wurde.

Fußball wurde in Oberkirch aber auch schon vorher  gespielt, so berichtet ein Zeitungsartikel von einem Spiel der Realschule gegen den katholischen Jugendverein, das 1908 auf der städtischen  Spielwiese an der Rench ausgetragen und von der Schulmannschaft gewonnen wurde. Hetzel erinnerte an die schwierige Zeit der  Vereinsgründung nach dem Ersten Weltkrieg und an die weitere Entwicklung  des Vereins mit dem Sportplatz bei der damaligen „Badeanstalt“, an den Bau des Renchtal-Stadions und der Tribüne. Natürlich wurden auch die sportlichen Erfolge herausgestellt die 60er Jahre mit Südbadischer  Meisterschaft und zwei Pokalsiegen, die Verbandsliga-Meisterschaften  und Auszeichnungen wie Sepp-Herberger-Preis und grünes Band des DFB. „Wir sind stolz auf unseren Verein“, fasste er zusammen.  Ziel bleibe es auch in Zukunft, den Fußball und vor allem auch den  Jugendfußball zu fördern.

„Der SVO ist Teil unserer Heimat und der Stadt“, betonte  Oberbürgermeister Matthias Braun in seinem Grußwort und machte  deutlich, dass dieses besondere Jubiläum mit Freude, Stolz und  Dankbarkeit erfüllt. Es sei alles andere als selbstverständlich, dass viele  Menschen über diese lange Zeit ehrenamtlich tätig waren, um den Verein  zu dem zu machen, was er heute ist. Ein reger Vorstand, der bereit war,  Verantwortung zu übernehmen und Impulse zu geben sowie die gute  Jugendarbeit waren die Voraussetzung für die insgesamt sehr positive Entwicklung des Vereins. Gleichzeitig sei der Fußball auch ein Übungsfeld  für viele Tugenden wie Fairness, Gemeinschaftssinn und Toleranz,  betonte Braun im Hinblick auf die vorbildliche Jugendarbeit mit ihrer  hohen sozialen Qualität. 

In  seinem Blick zurück erinnerte Peter Cleiß an erste Ballspiele vor 4000 Jahren, die mit kämpferischem Charakter als Vorläufer des Fußballs gesehen werden. Mit der zunehmenden Reduzierung des Gewaltpotenzials sei der  Fußballsport auch Abbild der Entwicklung der Menschheitsgeschichte  insgesamt. Im Ausblick ging er auf den Fußball als Milliardengeschäft, die mediale Entwicklung und die Digitalisierung ein, durch die sich Profi- und  Amateurbereich immer weiter auseinanderentwickeln. Auf die  unverzichtbare Leistung der Vereine bei der Vermittlung von Werten ging  Cleiß ebenso ein wie auf die Identifikation, die sie schaffen und  Integration, die sie fördern. Zusammen mit dem Bezirksvorsitzenden  Heinz Schab überreichte er Hetzel den Ehrenbrief und ein Geschenk des Südbadischen Fußballverbands.

Die Glückwünsche des Badischen Sportbundes überbrachte Präsident  Gundolf Fleischer. Er berichtete von seiner persönlichen Beziehung zum  SVO, die damit begann, dass ihm unter anderem dieser Verein als  beispielhaft für eine hervorragende Jugendarbeit genannt wurde, als er in  den 60er Jahren Jugendleiter des SC Freiburg wurde. Heute sei es wichtig, „klare Kante“ gegen Fehlentwicklungen zu zeigen. Nicht der Mammon,  sondern das Ehrenamt müsse zentrales Element der Vereine sein, betonte  er. Das bedeute aber gleichzeitig für den Staat und die Gemeinden, die  Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Vereine eine Zukunft  haben und das Ehrenamt erhalten bleibt. Fleischer überreichte dem SVO als Ehrengabe zum Jubiläum den Greif in Gold.

Für die befreundeten Nachbarvereine gratulierte Volker Zimmerer als  Präsident des SV Stadelhofen. Verbunden mit der Erinnerung an großartige Spieler und Erfolge und Hinweisen auf die hervorragende  Jugendarbeit wünschte er dem SVO den Wiederaufstieg in die Landesliga.  „Da gehört der Verein auch hin“, betonte er und hoffte dann auf  spannende Derbys mit Oppenau und Stadelhofen.

Nach dem Geburtstagsempfang lud der SVO ins Gründungslokal, den Gasthof Salmen (jetzt Fässle), ein. Wie es vor 100 Jahren Brauch  war, gab es dort neben einem Handbrot auch Bier, um so auf eine gute  Zukunft des Vereins anzustoßen. 

Bericht und Fotos: Peter Meier

 

Datum: 20.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

3. Renchtäler Hallencup ein voller Erfolg

18. und 19. Januar 2020

Am vergangenen Wochenende fand der 3. Renchtäler Hallencup in der Oberdorf Sporthalle statt.

Die Veranstaltung war wieder ein voller Erfolg.

Seit drei Jahren gibt es einen stetetigen Anstieg der teilnehmenden Mannschaften. 
Dieses Jahr überschritt man die Anzahl von 40 Teams.

Obwohl das Datum für das Jahr 2021 noch nicht bekannt ist, liegen schon die ersten Anmeldungen vor.

Einen besonderen Dank geht an...

... Joachim Braun, Thomas Müller und Christian Weber

... Dennis Hildenbrand für den Transport der Tore mit dem Traktor

... die Schiedsrichter Adrian und Florian Bohnert 

... die Trainer, Betreuer und sonstigen Eltern/Helfer

... der Fußballschule Renchtal für den Dribbelparcour und die Geschwindigkeitsmessanlage  

... die Stadt Oberkirch für die Genehmigung des Turniers

... den TV Oberkirch für die Erlaubnis der Aula Benutzung 

... den SBFV für die Turniergenehnigung 

Anbei ein paar Fotos zur Veranstaltung:

    

    

     

  

Datum: 16.01.2020Erfasser: Ingo LachmannKategorie: News

SV Oberkirch bringt Jubiläumsbuch heraus

Hans-Jürgen Ziegler, Ingo Lachmann, Gerold Baumann, Peter Wahl und Lothar Riegelsberger

Meisterschaften, Abstiege und finanzielle Nöte: Der SV Oberkirch (SVO) kann in seiner Vereinshistorie sowohl auf positive als auch negative Ereignisse zurückblicken. 

In diesem Jahr feiert der aktuelle Bezirksligist sein 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund haben Gerold Baumann, Ingo Lachmann, Lothar Riegelsberger, Peter Wahl und Hans-Jürgen Ziegler ein Buch über die Geschichte und die Höhepunkte des Sportvereins in monatelanger Arbeit erstellt.

Artikel archiviert

Bereits im Februar 2012 begann die Vorbereitung, als Peter Wahl bei der Hauptversammlung des SVO Gerold Baumann als Vereinsarchivar installieren lies. Ab diesem Zeitpunkt wurden alle Artikel über den Verein digitalisiert. Für die Jahre 1920 bis Mitte 1970 hatte Wahl Zeitungsartikel, die in der Mediathek archiviert waren, gesammelt. Auch Berichte und Kommentare von 2001 bis 2012 wurden für das Jubiläumsbuch genutzt. 

„Bei vielen Sportbegeisterten wird das Buch ein Aha-Effekt auslösen“, sagt Jürgen Götz, Ehrenmitglied des SVO und Betreiber des Oberkircher Auktionshauses. Die Vereinshistorie auf 372 Seiten wird die Druckerei Kohlhammer in Stuttgart, die auch seine Auktionskataloge herstellt, gedruckt. Am 25. Januar stellt der Sportverein das Buch beim Galaabend in der Erwin-Braun-Halle vor. 250 Exemplare gehen ab dem 28. Januar in den Verkauf. Erhältlich  ist das Jubiläumsbuch für 19,20 Euro im Auktionshaus Götz, in der Metzgerei Wemlinger und bei Steffens Feines. „Zusätzlich erhalten einige verdiente Mitglieder ein Buch als Geschenk“, kündigt Götz an.

Außerdem gibt es zum Jubiläum ein Gebäck in Form eines Fußballs bei Steffens Feines sowie 100-Jahre-Würstle bei der Metzgerei Wemlinger.

Datum: 13.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

»2020 wird ein richtig gutes Jahr«

ARZ-Serie »Das bringt 2020« (5): SVO-Boss Martin Hetzel freut sich aufs 100-Jährige des Sportvereins

 

Das neue Jahr ist ein beliebter Anlass, Bilanz zu ziehen und neue Vorsätze zu fassen. Das gilt für alle Bürger, egal in welcher Funktion sie tätig sind. Die Vertreter der verschiedensten Bereiche verraten in einem Gespräch mit der ACHER-RENCH-ZEITUNG, was sie 2019 bewegt hat und mit welchen Erwartungen sie ins neue Jahr starten. Heute stellt sich Martin Hetzel, Vorsitzender des SV Oberkirch, den Fragen.

Worauf freuen Sie sich im Jahr 2020 ganz besonders?

MARTIN HETZEL: Für uns Fußballer in Oberkirch wird 2020 ein ganz besonderes Jahr. Unser Verein, der SV Oberkirch, feiert 100-jähriges Jubiläum. Diese Feierlichkeiten bedeuten sehr viel Arbeit für alle Beteiligten im Verein, aber die Freude auf genau diese Feierlichkeiten ist schon etwas ganz Besonders.

An welche Ereignisse des Jahres 2019 wollen Sie keinesfalls anknüpfen?

HETZEL: Da fallen mir keine ein. Wenn man die Medien verfolgt könnte man glauben, das Ende des Abendlandes steht unmittelbar bevor und wir bekommen hier überhaupt Nichts mehr auf die Reihe. Ich sehe das nicht so. Ich bin der Meinung die widergespiegelt Stimmungslage in der Berichterstattung stimmt nicht mit den Realitäten überein. Von dem her empfinde ich das Jahr 2019 nicht als ein schlechtes, an das man nicht anknüpfen sollte. Eine positivere Betrachtungsweise wäre aus meiner Sicht angebrachter.

Was stimmt Sie optimistisch, dass 2020 für den SV Oberkirch ein gutes Jahr wird?

Foto: Rüdiger Keller

HETZEL: Die Stimmung im Verein, das große Engagement und das bevorstehende Jubiläum. Wir hängen uns alle voll rein und ich bin überzeugt: 2020 wird ein richtig gutes Jahr.

Sind die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten zum 100-Jährigen bereits abgeschlossen?

HETZEL: Nein, das kann man nicht sagen. Wir sind im Zeitplan, aber es kommen jetzt noch arbeitsreiche Wochen auf uns zu.

 

Glauben Sie an den Wiederaufstieg des SVO in den nächsten zwei bis drei Jahren?

HETZEL: Ich bin davon überzeugt, dass wir auf den richtigen Weg sind und ein Wiederaufstieg in den nächsten zwei bis drei Jahren ist unser erklärtes Ziel. Und das nicht nur bei der ersten Mannschaft. Auch die zweite Mannschaft hat das Potenzial. Christopher Baumann macht mit seinen Jungs hier einen richtig guten Job. Das zieht sich durch bis in die Jugend. Hier sind wird mit den A-Junioren momentan an der Tabellenspitze und die Mannschaft, gemeinsam mit dem Trainerteam um Bernhard Braun, setzt alles daran, aufzusteigen.

Welche guten Vorsätze haben Sie sich persönlich für 2020 vorgenommen?

HETZEL: (schmunzelt) Das kann ich hier nicht sagen, sonst werde ich daran gemessen.

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Datum: 13.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Toller Hallenauftakt der D1 Junioren

12.01.2020

Beim diesjähren 20 Hallenturnier des SSV Schwaibach welches in der Kinzighalle in Gengenbach ausgeführt wurde, konnten sich unsere Jungs der D1 souverän den Gruppensieg ohne beim stark besetzten Turnier sichern.

Nachdem alle Spiele erfolgreich gestaltet werden konnte, traf man im Finale auf Biberach, welche sich in der anderen Gruppe den 1.Platz sicherten.

Mit einem klaren 4:0 konnten sich die Jungs mit ihrem Trainer Team Jürgen Sehlinger, Ümmi Anac und Thomas Schier den 1. Platz und somit den Turniersieg erspielen.

Seitens der Jugendleitung einen herzlichen Glückwunsch.

Datum: 12.01.2020Erfasser: Tobias VogtKategorie: News

FSR Camp Oberkirch 2020

06. - 08.04.2020

Datum: 12.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

fehlende Mannschaften Renchtäler Hallencup 2020

18 und 19. Januar 2020

Das Teilnehmerfeld war bereits komplett gefüllt. Leider muss nun aufgrund von kurzfristigen Absagen, die Jugendleitung des Sportverein Oberkirch noch einmal nach Mannschaften suchen, damit das Teilnehmerfeld komplett gefüllt ist.

Aktuell würden folgende Mannschaften fehlen:

 - 1x E-Junioren für Samstag 18. Januar 2020 - Turnierbeginn aktuell geplant 10:00 Uhr

 - 1x D-Junioren für Samstag 18. Januar 2020 - Turnierbeginn aktuell geplant 13:00 Uhr

 - 3x C-Junioren für Samstag 18. Januar 2020 - Turnierbeginn aktuell geplant 17:15 Uhr

Bei Interesse können sich die Vereine per Telefon, Whats app oder SMS unter 0176/80026138 oder per E-Mail unter Jugendleitung@sv-oberkirch.de melden 

Datum: 12.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

allgemeine Informationen Senioren

Die Senioren des Sportverein Oberkirch starten einen Tag nach dem 100 Jährigen Vereinsjubiläums mit der Wintervorbereitung für die Sasion 2019/2020.

Somit geht es am 21.01.2020 mit der Wintervorbereitung im Renchtalstadion los.

Wenn die Fitness der Spieler stimmt sind insgesamt ca. 18-20 Trainingseinheiten und Spiele geplant.

In den Spielgen geht es gegen folgende Gegner:

 - VFR Zusenhofen - SV Oberkirch 29.01.2020 19:15Uhr

 - SC Durbachtal - SV Oberkirch 01.02.2020 15:00Uhr

 - SV Oberkirch - Nesselried 08.02.2020 16:00Uhr

 - HDI  Cup in Oppenau mit Spielen gegen Oppenau und Stadelhofen 15.02.2020 14:30Uhr

 - SV Fautenbach - SV Oberkirch 22.02.21020 16:00Uhr

 - SV Oberkirch - VFB Unzhurst 29.02.2020 16:30Uhr

Anschließend geht die Rückrunde mit dem ersten Spiel am 08.03.2020 wieder los. Hier starten die Jungs umd Thomas Brombach und Zlatko Ilic in Freitstett.

 

Datum: 12.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

weiterer Neuzugang in der Winterpause

Seniorenmannschaft wird weiter verstärkt

Trainer Thomas Brombach ist über die Verpflichtung von Gino Vogt sehr erfreut.

Der erfahrene Defensivspieler Gino Vogt, wird lt Thomas Brombach mit seiner Erfahrung unsere defensive stabilisieren.

Der Trainer kennt Ihn bereits bestens aus den erfolgreichen Zeiten beim Tus Durbach und SC Durbachtal….

 

Daten von Gino Vogt:

Alter:                      30

Wohnort:                Offenburg

bisherige Vereine:    Zell Weierbach, OFV, SV Oberkirch (Saison 08/09 Verbandsliga), TuS Durbach, SC Durbachtal

Größte Erfolge:       2x Vizemeister LL mit Tus Durbach / SC Durbachtal

Ziele:                      Defensive Stabilisieren, Aufstieg in die Landesliga

 

 

Datum: 10.01.2020Erfasser: Ingo LachmannKategorie: News

Wir trauern um unseren Freund und Redakteur Fritz Bierer

Bericht von Rüdiger Keller - www.bo.de

Der Schock sitzt tief: Unser geschätzter Kollege Fritz Bierer, bei der Acher-Rench-Zeitung und der Kehler Zeitung jahrzehntelang verantwortlich für den Lokalsport, starb am Freitagmorgen völlig überraschend im Alter von nur 66 Jahren.

Eigentlich fehlen einem die Worte. Am Donnerstagabend war Fritz Bierer noch beim Neujahrsempfang des Reiff-Verlags im Offenburger Freiraum. Er saß gemütlich zusammen mit Bürgermeistern und Ortsvorstehern, plauderte angeregt über Themen und Termine, über Vergangenes und Künftiges. Der 66-Jährige, der seit fast 40 Jahren für die Acher-Rench-Zeitung (ARZ) und Mittelbadische Presse gearbeitet hat, starb am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit – ein Herzinfarkt riss ihn jäh aus dem Leben.

Fritz Bierer war Journalist mit Leib und Seele, einer der unermüdlich unterwegs war, der seinen Beruf liebte und für ihn lebte – wie kaum ein anderer. Für die ARZ schrieb er seit vielen Jahren auch über den Bereich Appenweier/Renchen, war gefragter Gesprächspartner bei Kommunalpolitikern und Vereinsverantwortlichen.

Er brannte für den Lokalsport

Aber der Lokalsport war sein Lebenselixier: Auf vielen Plätzen in der Ortenau war er daheim, schrieb und fotografierte, leitete unzählige Pressekonferenzen – er war ein Meister seines Faches, anerkannter Experte nicht nur in den Bereichen Fußball und Handball.

Dabei fing alles ganz anders an. Nach seiner Schulzeit in Grundschule und Gymnasium in Oberkirch, begann Fritz Bierer eine Ausbildung bei der Stadt Oberkirch im Passamt. Doch schnell entdeckte die Zeitungsredaktion das Talent des damals 27-Jährigen und band ihn an sich. Sein Volontariat absolvierte er in Oberkirch und in der Mantelredaktion in Offenburg, danach war er bis 1999 Redakteur in der Oberkircher Lokalredaktion, ehe er sich mit dem Pressebüro Bierer selbstständig machte. 

Dass er vom Sport viel verstand, lag auch daran, dass er früh beim Sportverein Oberkirch dem runden Leder hinterherjagte. Er hatte Talent auf dem Feld und im Tor, erwarb später auch die Trainerlizenz und coachte verschiedene Vereine. Entspannung und Ausgleich fand er bei seinen Schäferhunden, mit denen er täglich lange Spaziergänge in der Natur genoss.

Sein Gedächtnis: legendär

Sein Engagement und sein Pensum waren enorm. Denn „der Bierer Fritz“, wie ihn Freunde und Bekannte nannten, empfand seine Arbeit nicht als Anstrengung. Der Spaß an seinem Tun war sein ständiger Begleiter. Sein Gedächtnis: legendär. Er hatte eine Gabe, sich an die früheren Zeiten zu erinnern, Geschichten zu erzählen und seine Gesprächspartner zu unterhalten, wie kaum ein anderer.

Und er war ein engagierter und verständnisvoller Familienvater. Überhaupt ging Fritz Bierer die Familie über alles: Er liebte die vielen gemeinsamen Feste und die Geselligkeit mit Tochter Jasmin und den beiden Söhnen Dominik und Kevin. Mit beiden lebte er in Zusenhofen unter einem Dach. Sein ganzer Stolz waren auch die Enkelkinder Kilian, Maxim, Taylor und Mason. Ihnen allen wird Fritz Bierer ganz besonders fehlen.

Aber auch die Kolleginnen und Kollegen aus Verlag und Redaktion werden ihren „Fritz“ vermissen – seine Hilfsbereitschaft, seine Zuverlässigkeit und seinen Humor.

Er wird unvergessen bleiben.  Foto: Iris Rothe

Datum: 07.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Renchtäler Hallencup des SV Oberkirch

Nachwuchsfußballer von G- bis zu den C-Junioren spielen am 18./19. Januar in der Oberdorfsporthalle

Über 40 Teams spielen in der Oberdorfsporthalle um den 3. Renchtäler Hallencup des SV Oberkirch.

Archivfoto Oberkirch (red/fb). Im Jubiläumsjahr (100 Jahre SV Oberkirch) veranstaltet die Jugendabteilung des Fußball-Bezirksligisten am 18. und 19. Januar ein Hallenfußball-Turnier für G- bis zu den C-Junioren in der Oberdorfsporthalle. Manuel Boschert, Bereichsleiter Junioren beim Traditionsvereins, meldet über 40 Teams in sechs Altersgruppen die am 3. Renchtäler Hallencup teilnehmen.

C-Junioren (18. Januar, ab 17.15 Uhr): SV Oberkirch I, FV Urloffen, SV Waltersweier,

ASL Robertsau I, ASL Robertsau II, SV Oberkirch II

D-Junioren (18. Januar, ab 13 Uhr): SV Oberkirch I, SG Bottenau, SV Renchen, SG Kappelrodeck, SV Waltersweier I, SV Oberkirch II, SV Ödsbach, SV Waltersweier II, DJK Tiergarten- Haslach

E-Junioren (18. Januar, ab 10 Uhr): SV Oberkirch I, SG Lautenbach I, VfR Zusenhofen, SV Oberkirch III, SV Stadelhofen, SV Oberkirch II, SG Lautenbach II

F-Junioren (19. Januar, ab 12.15 Uhr): SV Oberkirch I, SV Stadelhofen, SV Ödsbach, TuS Oppenau, SV Waltersweier

F-Junioren (junger Jahrgang, 19. Januar, ab 14.30 Uhr): SV Oberkirch II, SV Waltersweier II, TuS Oppenau II, SV Lautenbach, SV Ödsbach II, VfR Zusenhofen

G-Junioren (19. Januar, ab 10 Uhr): SV Oberkirch, SV Bad Peterstal, SV Stadelhofen, SV Ödsbach, SV Ulm

Datum: 05.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Elsass gewinnt PAMINA-Futsal-Cup

15. Dezember 2020

Das Elsass hat die zehnte Auflage des PAMINA-Futsal-Cups gewonnen. Bei dem Turnier, welches der Südbadische Fußballverband gemeinsam mit dem SV Oberkirch ausrichtete, wurde die SBFV-Auswahl Dritter. In der Oberdorfhalle sicherte sich das Team vom Südwestdeutschen Fußballverband den zweiten Platz, das Badische Auswahlteam wurde Vierter.

Beim PAMINA-Futsal-Cup treffen jedes Jahr die vier Fußballverbände des PAMINA-Raums aufeinander - um sich sportlich zu messen und sich über Grenzen hinweg auszutauschen. Der Eurodistrict PAMINA-Raum beinhaltet die Südpfalz, den mittleren Oberrhein und das Nordelsass.

Das Turnier begann mit der französischen und deutschen Nationalhymne und Grußworten des zum Jahresende scheidenden PAMINA-Auschussvorsitzenden Bruno Sahner. Mit einer Gedenkminute wurde an Hermann Baumann erinnert, welcher am 8. Dezember verstorben ist. Baumann hat mit seinem jahrzehntelangen Wirken den Fußballsport in der Region sowie im Elsass entscheidend mitgeprägt.

In den Futsal-Vergleich der Landesauswahlen war ein C-Junioren-Turnier integriert. Für Südbaden trat der SV Oberkirch an, Baden war durch den SV 05 Reichenbach vertreten. Für das Elsass nahm die U13 von Racing Strasbourg teil. Der TSV Reichenbach holte vor Strasbourg und Oberkirch den ersten Platz. Direkt im Anschluss teilten sich die drei Teams auf und spielten in einem Mixed-Spiel miteinander gegeneinander. Der reibungslose Ablauf und viele schön heraus gespielte Tore zeugten von der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Das Elsass konnte am Ende des Tages das Turnier der Auswahlteams verdientermaßen gewinnen. Die Franzosen siegten in jedem Spiel. Der SWFV wurde aufgrund des besseren Torverhältnisses Zweiter. Im Anschluss an die Siegerehrung wurde bei einem gemeinsamen Abendessen der Mannschaften über den Turnierverlauf gefachsimpelt. Im nächsten Jahr wird Elsass Gastgeber für den PAMINA-Futsal-Cup sein.

Wir bedanken uns beim SV Oberkirch und dem gesamten Team unter Leitung von Thomas Müller für die Organisation und Durchführung des Turnier. Ein herzliches Dankeschön auch an die Schiedsrichter Sinan Karatas, Lukas Lindenmeier, Abdelhakim El Azhar und Alexis Schnell für die hervorragende Spielleitung.


Die Ergebnisse

Auswahlteams:
1. Elsass | 10:4 Tore | 9 Punkte
2. Südwest | 10:7 Tore | 3 Punkte
3. Südbaden | 3:5 Tore | 3 Punkte
4. Baden | 2:9 Tore | 3 Punkte

Baden – Südwest 0:5
Elsass – Südbaden 2:0
Baden – Südbaden 1:0
Südwest – Elsass 3:4
Südbaden – Südwest 3:2
Elsass – Baden 4:1

C-Junioren:
1. TSV 05 Reichenbach | 9:1 Tore | 6 Punkte
2. Racing Strasbourg | 4:4 Tore | 3 Punkte
3. SV Oberkirch | 1:9 Tore | 0 Punkte

SV Oberkirch – TSV 05 Reichenbach 0:6
TSV 05 Reichenbach – Racing Strasbourg 3:1
Racing Strasbourg – SV Oberkirch 3:1

 

Bilder

 
Datum: 05.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Altpapiersammlung Monat Januar 2020

Samstag 04. Januar 2020 und Mittwoch 08. Januar 2020

Der SV Oberkirch bittet um die Abgabe ihres Altpapieres am Samstag 04. Januar 2020 von 10:00 bis 12:30 Uhr und Mittwoch 08. Januar 2020 von 17:00 - 19:00 Uhr.

Wie Sie es bereits gewohnt sind, wird Ihnen von Spielern der Senioren aus der ersten und zweiten Mannschaft ihr Papier ausgeladen.

Mit ihrer Unterstützung möchte der SV Oberkirch die Anschaffung von weiterem Trainingsmaterialien ermöglichen. Im Monat August.de wurde wieder etliches Trainingsmaterial, fast ausschließlich für die Jugend angeschafft. Nähere Infos finden Sie auf der Homepage des SV Oberkirch unter www.sv-oberkirch.de. Grundsätzlich können Sie das Altpapier an jedem 1. Mittwoch, sowie an jedem 1. Samstag im Monat abgeben. Ansprechpartner ist der Projektleiter Manuel Boschert: altpapier@sv-oberkirch.de

Datum: 05.01.2020Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

nächste Anschaffung durchs Altpapier

05.01.2020

Nach der Winterpause können die Spielerinnen und Spieler des Sportverein Oberkirch taktisch noch besser eingestellt.

Hintergrund: Es wurde aus den Einnahmen des Altpapier Geldes eine Taktiktafel angschafft. Hierzu wurde noch sehr viel Equipment dazu gekauft, dass die Tafel auch sinnvoll jedes Wochenende eingesetzt werden kann.

Datum: 28.12.2019Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

Siegerehrung Gewinnspiel FSR

Donnerstag 14. November 2019

Am Donnerstag den 14. November 2019 wurde der Teil der Jugendtrainer des SV Oberkirch als einer der Gewinner beim Gewinnspiel der Fußballschule Renchtal (FSR) geehrt, welche die meisten Kinder über das Jahr hinweg zu den Camps der FSR abgestellt hatten.

Unter den Top sieben Vereinen, war erneut der SV Oberkirch einer der Gewinner und wurde von der FSR ins Küchenland Schneider eingeladen.

Direkt bei der Ankunft wurde der SV Oberkirch vom Inhaberin Fr. Schneider begrüßt.

 

Nach der Begrüßung gab es vom Küchenland Schneider (Fr. Schneider) und der FSR (Michael Irsfeld) eine ausführliche Begrüßungsrede.

Danach begann der Abend mit einer tollen Verköstigung.

Nach dem alle gestärkt waren, ging es mit der Vorstellung der neuen Kollektion aus dem Jahr 2019 der Marke Uhlsport weiter.

 

Um die Kollektion Vorzustellen, wurden keine Kosten und Mühen gescheut.

Denn die Vorstellung übernahmen, wie im Vorjahr "professionelle" Models.

Hier schauten alle mit Begeisterung zu.

Nach der Vorstellung gab es noch die Möglichkeit, sich mit anderen Vereinen auszutauschen.

Bevor jeder Verein nach Hause gegangen ist, hat jeder Trainer/Betreuer einen Trainingsanzug mit T-Shirt von der FSR geschenkt bekommen.

 

Datum: 20.12.2019Erfasser: Ingo LachmannKategorie: News

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Datum: 14.12.2019Erfasser: Manuel BoschertKategorie: News

PAMINA-Futsal-Cup

15.12.2019

Diesen Sonntag veranstaltet der Sportverein Oberkirch gemeinsam mit dem SBFV den PAMINA-Futsal-Cup ⚽ Dort will das SBFV-Team den Titel verteidigen

Datum: 10.12.2019Erfasser: Ingo LachmannKategorie: News

Ehrenmitglied Hermann Baumann gestorben

„Monsieur Baumann“ lebt nicht mehr

Die Fußballer der Region trauern um Hermann Baumann, der im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Hermann Baumann war Spieler, Trainer und Schiedsrichter, zuletzt  Ehrenamtsbeauftragter des Bezirks. Für die Mittelbadische Presse berichtete er zudem jahrzehntelang über Racing Straßburg.

Das Namenskürzel „hb“ ist in den zurückliegenden 30 Jahren zu seinem Markenzeichen geworden. Mit beispiellosem Engagement und der ihm eigenen Hartnäckigkeit hat „Monsieur Baumann“ über Jahrzehnte konsequent an der Verknüpfung der badischen und elsässischen Fußballwelt gearbeitet.

Große Anerkennung in Frankreich

Zahllose Berichte über Spiele von Racing Straßburg, aber auch die Organisation grenzüberschreitender Begegnungen von Ortenauer und elsässischen Fußballmannschaften sind das Ergebnis vom Wirken von Hermann Baumann, der am Sonntag in einem Offenburger Krankenhaus mit 84 Jahren starb. Als Schiedsrichter leitete der gebürtige Freiburger im Rahmen des Schiedsrichteraustausches über 50 Spiele im Elsass. Die Verdienstmedaille des EU-Parlaments (2004), die Verbandsehrennadel in Gold des elsässischen Fußballverbandes (2005) und die Ernennung zum „Membre d’Honneur“ (Ehrenmitglied) des Elsässischen Fußballverbandes (2005) unterstreichen sein großes Engagement. 

SV Oberkirch der Heimatverein

Aber Hermann Baumann war auch im Fußball auf badischer Seite ein Gesicht, das Fußballbegeisterte kannten. Als Spieler und Trainer hatte er sich insbesondere bei Clubs im Renchtal einen Namen gemacht und zahlreiche Ehrungen vor allem durch seinen Heimatverein SV Oberkirch und den FV Bottenau erfahren. Beim Fußballbezirk Offenburg-Ortenau begleitete er seit 1962 verschiedene Ämter. Zuletzt war er fast 20 Jahre lang Ehrenamtsbeauftragter des Bezirks Offenburg.

Letztes Amt im Juli abgegeben

Altersbedingt und aufgrund gesundheitlicher Probleme hatte Hermann Baumann beim letzten Bezirkstag im Juli 2019 in Renchen-Ulm auch dieses letzte verbliebene Amt aufgegeben und war vom Bezirksvorstand und Vertretern des Südbadischen Fußballverbandes und des elsässischen Fußballverbandes noch einmal geehrt und verabschiedet worden. Die ihm dabei von den anwesenden Vereinsvertreter der Ortenauer Fußball-Clubs zuteilgewordenen minutenlangen „Standing Ovations“ drückten die große Dankbarkeit der gesamten Ortenauer Fußballweltmeisterschaft aus und wurden von dem sichtlich gerührten 84-Jährigen dankbar empfangen. 

Nur ein halbes Jahr später ist Hermann Baumann am Sonntagabend verstorben und hinterlässt der Ortenauer und elsässischen Sportwelt die Erinnerung an einen unermüdlich engagierten Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Funktionär und Chronisten.

Bericht von Peter Cleiß